
Eigenschaften der Rosskastanie auf die Haut
Die Rosskastanie, auch Aesculus hippocastanum genannt, ist eine Pflanze. Ihre Samen, Rinde, Blüten und Blätter haben medizinische Eigenschaften. Rosskastaniensamen können so verarbeitet werden…
Hauthydratation, auch als Hautfeuchtigkeit bezeichnet, ist ein weit verbreiteter Begriff. Doch was genau verbirgt sich dahinter und warum ist sie ein so wichtiger Bestandteil für das Wohlbefinden der Haut?
Eine wesentliche Funktion der Haut ist die Verhinderung von übermäßigem Wasserverlust durch eine epidermale Barriere. Der Feuchtigkeitsgehalt der Haut beeinflusst nicht nur die mikroskopischen Parameter wie die Proteinaktivität und die interzelluläre Signalübertragung, sondern auch makroskopische, also sichtbare Aspekte wie die Elastizität und Geschmeidigkeit der Haut (1).
Chemisch gesehen bezeichnet Hydratation die Anordnung von Wassermolekülen zur Bildung einer schützenden Hydratationshülle durch die Ausbildung von Wasserstoffbrücken. Diese Hülle bietet Schutz vor Faktoren wie Umweltstressoren und Schadstoffen u. a., die die Haut schädigen könnten.
Feuchtigkeit kann die Haut verlassen, indem sie durch Schwitzen von der Hautoberfläche verdunstet, aber dieser Prozess ist begrenzt. Die Haut verfügt über eine Vielzahl von Regulationsmechanismen, um die obere Schicht, das so genannte Stratum corneum, ausreichend mit Feuchtigkeit zu versorgen.
Darüber hinaus kann eine gute Hautpflege den Wasserverlust deutlich reduzieren und damit den Feuchtigkeitsgehalt der Haut erhöhen. Die Haut-Lipid-Barriere spielt eine wichtige Rolle bei der Hydratation. Interzelluläre Lipide (Lipide, die sich zwischen den Zellen befinden) speichern Feuchtigkeit, indem sie ihre wasserabweisenden Eigenschaften nutzen, um die Menge an Wasser, die durch Verdunstung verloren geht, zu reduzieren.
Es gibt verschiedene Wirkstoffe, die in der Lage sind, die Feuchtigkeit der Haut zu verbessern, indem sie die Haut-Lipid-Barriere gezielt stärken. Ein Beispiel ist Mandelöl, ein Produkt, das in der alten chinesischen, ayurvedischen und griechischen Medizin verwendet wird (2).
In einer randomisierten Doppelblindstudie führte die Anwendung von Milchsäure und raffiniertem Mandelöl, sowohl mit als auch ohne Polidocanol (einem juckreizstillenden Wirkstoff), zu einer signifikanten Reduktion des Juckreizes und einer Erhöhung des Lipidgehalts der Haut (3).
Eine weitere Klasse von Inhaltsstoffen, die nachweislich die Hautfeuchtigkeit und -elastizität verbessern, sind Aloe-Vera-Extrakte. Eine bestimmte Studie zeigte, dass eine Feuchtigkeitscreme mit Aloe-Vera-Extrakten sowie Weizenkeimöl und anderen pflanzlichen Inhaltsstoffen eine messbare feuchtigkeitsspendende Wirkung zeigte, wenn die Teilnehmer die Creme drei Wochen lang zweimal täglich auftrugen (4).
Es gibt verschiedene topische Präparate mit unterschiedlichen Wirkstoffen. Für eine langanhaltende Hydratation sollten Sie die folgenden wichtigen Punkte beachten:
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